Archiv für September, 2010

Sex im Auto

13. September 2010

Mein Arbeitskollege aus Hamburg ist bei uns zu Besuch. Wie immer muss er zum Flughafen gebracht werden. Ich habe die tolle Aufgabe ihn dort hin zu bringen. In meinem Auto ist es so warm, das mir der Schweiß zwischen die Beine läuft. Ich habe nur einen kurzen Rock an, was beim Auto fahren problematisch ist, wenn man einen Beifahrer hat. Ich versuche echt alles, damit mein Kollege mir nicht unter den Rock schauen kann, doch es gelingt mir nicht.

Mein Slip kommt immer ein wenig zum Vorschein. Er bemerkt das ich verzweifelt versuchen meinen Slip zu verstecken. Mach dir doch kein Stress ich weiß jetzt, dass du einen schwarzen Slip trägst. Das sieht echt heiß aus, sagt er. Im ersten Moment ist mir das sehr unangenehm, dass er meine Bemühungen bemerkt hat. Doch durch seine lockere Art ist es mir dann ganz egal. Er möchte mir helfen und versucht zu erst den Rock etwas her runter zu ziehen, als er bemerkte, dass das nicht klappt schieb er ihn hoch. Hey was machst du, reagiere ich entsetzt. Er sagt, jetzt will ich aber endlich mal sehen wie er im ganzem aussieht. Ich bin erst erschrocken aber die Abkühlung zwischen meinen Beinen tut mir echt gut.

Ich kann sehen wie sich in seiner Hose etwas regt. Er fasst seinen Schwanz ganz ungeniert an und sagt, es macht mich echt an wie du da sitzt. Ich weiß nicht was ich dazu sagen soll und bleibe stumm. Er knöpft sich seine Hose auf und holt sein riesiger steifer Schwanz schnell heraus. Er wichs sich einen während ich versuche Auto zu fahren, was mir bei diesem Anblick echt schwer fällt. Er bemerkt, dass ich das sehr geil finde und nimmt meine Hand vom Lenkrad und führt sie zu seinem Schwanz. Ich wichse ihn und werde immer geiler. Er schiebt meinen Slip beiseite und führt erst einen, dann zwei und dann drei Finger in meine Nasse Muschi. Ich bewege mich auf seinen Fingern immer heftiger. Ich muss stöhnen. Ich werde immer geiler und fahre an dem nächsten Rastplatz ab.

Wir sind so geil, dass wir sofort über einander herfallen. Wir küssen uns heftig. Er schiebt seinen Sitzt ganz nach hinten, so das ich mich perfekt auf seinen harten Schwanz setzen kann. Ich hüpfe auf und ab. Er öffnet meine Bluse, lutscht an meinen Brüsten und knabbert an meine Brustwarzen. Ich komme, ich komme, flüstere ich ihm ins Ohr. Gut sagt er dann bin ich jetzt dran. Steig von mir ab und blas mir einen Baby. Gesagt getan. Ich setze mich auf den Fahrersitz zurück und sauge seinen echt großen Schwanz in meinen Mund. Er umfasst mit beiden Händen meinen Kopf und hält diesen Fest. Damit er mir schön tief in dem Mund ficken kann. Sein Schwanz zuckt und zuckt bis er mir sein heißes Sperma in Rachen spitzt.

Quicky in der Sauna

10. September 2010

Ich wollte mir mal wieder etwas Gutes tun und mich mal so richtig entspannen. Sauna ist perfekt dafür geeignet.

Ich betrete nur mit meinem Handtuch bekleidet die Sauna. Na toll nur Männer und der eine sieht auch noch echt gut aus. Ziehe ich jetzt mein Handtuch aus oder lass ich es um mich gewickelt? Ich muss mich eigentlich nicht schämen. Ok ich lege mein Handtuch ab und setze mich drauf.

Nach und nach verlassen alle Männer die Sauna bis auf der gut aussehende Typ. Er hat sein Handtuch um sich geschlagen, sodass ich keinen heimlichen Blick auf sein bestes Stück werfen kann. Schade.

Da die Sauna jetzt schön leer ist kann ich mich auf die Sitzplätze legen. Ich bemerke, dass er mich dabei beobachtet. Ich streichle mir ganz unabsichtlich über die Brust. Der Typ bekommt das natürlich mit und bemüht sich keinen Ständer zu bekommen. Zu spät, ich sehe wie sein Schwanz zuckt. Das macht mich an und meine Hand wandert über meine Brust ganz kurz zwischen meine Beine. Plötzlich verlässt er die Sauna. Na toll, das war wohl zu viel des gutem, dachte ich mir.

Doch dann kommt er zurück und setzt sich direkt neben mir hin. Er war duschen. Auf seiner Haut perlen kalte Wassertropfen ab. Seinem Ständer hat das aber keine Abkühlung gebracht, er drückt sich ganz deutlich durch sein Handtuch. Er nutzt meine liegende Position aus und fasst mich zwischen die Beine. Seine Finger finden sofort meinen Muschi-Eingang und verschwinden in mir. Woh, der geht aber ran. Egal, ich mach mit.

Ich setze auf ihn. Er nimmt sein Handtuch beiseite und sein harter Schwanz schwingt mir entgegen. Ich setze mich auf seine harte Latte und bewege mein Becken in kreisenden Bewegungen. Wir müssen beide Stöhnen und vergessen ganz, dass wir in einer Sauna sind. Die anderen Leute können uns bestimmt hören. Das ist so geil, dass wir nicht aufhören können und stöhne einfach weiter. Der Schweiß läuft uns am Körper herunter und zwischen unsere Beine, was das ganze noch glitschiger und geiler werden lässt. Er fickt mich immer härter bis wir gemeinsam kommen. Das war ein extrem heißer Quicky. Danke, flüstert er mir in mein Ohr. Ich steige von ihm ab und er verlässt die Sauna.

Gevögelt im Schlafwagen

9. September 2010

Ihr kennt doch die Schlafwagen der Deutschen Bahn…oder? Meine Freundin lebt seit einiger Zeit in Rom. Sie hat mich zu ihr eingeladen, sie sagt die italienischen Männer sind der Hammer. Da das Bahnticket günstiger als der Flug war, machte ich mich mit der Bahn auf den Weg nach Rom.

In meinem Schlafwagenabteil angekommen, bemerke ich, dass ich nicht alleine bin. Na toll, dachte ich mir, jetzt muss ich mir dieses winzige Abteil mit so einen Spinner teilen, der schnarcht bestimmt.

Als ich die Tür öffnete fiel mein Blick auf den Mann der dort lag und fest eingeschlafen war. Mir viel direkt auf, dass er seine Hand auf seinem Schwanz liegen hatte. So schlecht sieht der Typ ja gar nicht aus und er schnarcht nicht.

Er wurde, bei meinem Versuch meinen Koffer zu verstauen, wach. Kann ich Ihnen Helfen, fragte er mich. Nein, nein, das geht schon. Selbst ist die Frau, ist meine Devise. Er steht trotzdem auf und greift mir von hinten über die Schultern. Zuerst rieche ich sein erregendes Parfum, dann spüre ich seinen steifen Schwanz an meinem Po. Krass, hat er die Latte vom Schlafen oder meinetwegen?  Die Frage wird mir sofort beantwortet, indem er seinen Schwanz an mich drückt. Der Koffer ist verstaut. Er dreht mich zu sich um und drückt meine Muschi an seinen Schwanz. Oh man, was mache ich hier. Nicht nachdenken, sage ich mir.

Ich heiße Anna, sage ich ihm. Ich heiße Marco, flüstert er, bevor er mich heiß und innig küsst.  Der Mann kann küssen. Ich lasse mich einfach fallen. Seine Küsse wandern über meinen Hals zu meinen Brüsten. Er zieht mich in sein schon fertig gemachtes Bett. Seine Hände waren von der ersten Sekunde an fordernd. Uns überkommt eine unbändige Lust.

Er drückt meinen Kopf sanft in seinen Schoß. Sein Schwanz ist steinhart. Ich nehme ihn erst ganz sanft in den Mund. Er stöhnt laut auf. Er bewegt sein Becken und ich blase sein Schwanz härter und härter. Er zieht mich nach oben und setzt mich auf seinen Schwanz. Ich muss das Schreien unterdrücken. Er füllt mich komplett aus. Mein Gott ist der groß, denke ich mir. Ich reite ihn bis ich komme. Ich breche vor Erschöpfung auf seiner Brust zusammen.

Er dreht mich auf dem Rücken und stößt sein Ding hart in mich hinein. Wir stöhnen um die Wette. Er  flüsterte mir scharfe Worte ins Ohr, was mich noch geiler werden ließ. Wir schwitzen und stöhnen bis wir gleichzeitig zum Orgasmus kommen.

Anschließend schauen wir uns an und müssen beide lachen. So etwas ist uns beiden noch nie passiert. Meine Freundin hatte recht, italienische Männer sind echt heiß.