Geheimnisvolle Verführung auf der Terrasse
9. August 2011Ja es war wirklich so, ich saß in Beates Auto und war komplett nackt, kaum zu glauben, aber wahr.
Bea stieg ein, machte das Handschuhfach auf (ich traue meinen Augen nicht) und holte einen Dildo raus, gab Ihn mir, wie selbstverständlich, in die Hand und sagte: “Liebes, schieb ihn dir rein (ja, man kann sowas sagen, so wie “Liebes, holst du mir einen Kaffee”? “Aber klar Schatzi, mach ich doch gerne”. Ganz selbstverständlich, so hörte es sich zumindest an). Ich überlegte nicht lange, sondern schob mir den Dildo mühelos rein, so saß ich nun auf dem Beifahrersitz, auf einem Dildo, der mich vollkommen ausfüllte.
Ich machte mir Gedanken was noch passieren könnte, denn der Abend hatte erst angefangen, da hielt Bea vor Ihrer Tür an. Wir gingen zu Ihrer Eingangstür, ich natürlich nackt, mit einem hoch rotem Kopf und fahrigen Bewegungen. Meine Nervosität konnte ich nicht abstreifen oder verbergen, weil ich nicht wusste ob nicht doch jemand sehen konnte der mich kennt. Die Wahrscheinlichkeit auf einen Nachbar zu treffen, war sehr hoch…was super peinlich gewesen wäre. Das ist Gott sei Dank nicht passiert. In ihrer Wohnung wollte ich gleich ins Badezimmer, aber Bea wollte das nicht. Ich sollte mich auf die Terrasse in einen Liegestuhl setzen, was ich auch tat.
Es fing an zu Regnen, ein angenehmer warmer Regen fiel vom Himmel. Ich genoss die Ruhe die hier herrschte und dachte über denn Abend nach. Ich spürte den in mir steckenden Dildo und fing an ein bisschen mit dem Po hin und her zu wackeln, so dass er sich in mir bewegte.
Bea kam zu mir auf die Terrasse, mit einem Glas Champagner und lächelte mich an. Meine Blicke streiften Ihren schlanken Hals und Bea leckte mit Ihrer spitzen Zunge über ihre vollen Lippen, das sah sehr erotisch aus und machte Lust auf mehr.
Ich lies gerade meiner Phantasie freien lauf, da klingelte es an der Haustür und Bea sagte leise zu mir, ich solle warten sie ist gleich zurück.
Es dauerte für mich eine Ewigkeit bis sie zurück kam, alleine! Erleichterung machte sich breit. Sie sagte zu mir, ich solle aufstehen und mich mit dem Rücken zu ihr hinstellen. Gesagt getan. Sie nahm einen Seidenschal und legte ihn mir um die Augen und flüsterte mir ins Ohr: “Ich hab dir doch einen unvergesslichen Abend versprochen. Lass dich führen und ganz gehen; ich will deine Lust Körperlich spüren”
Sie nahm meine Hand und führte mich direkt in den Regen hinein. So stand ich da, nackt, die Augen verbunden und im Regen. Ich spürte jeden einzelnen Tropfen auf meiner heißen Haut. Sehr erregend und Spannet. Plötzlich spüre ich Atem in meinem Nacken und einen festen Griff von hinten an meine Titten. Diese wurden jetzt kräftig durchgeknetet, allerdings war das niemals Beas, denn die Hände waren groß und auf keinen Fall Frauenhände. Das war ein Mann der mich anpackte. Bevor ich weiter darüber nachdenken konnte spürte ich Beas volle schöne weiche Lippen auf meinen. Ich wollte Sie spüren und ging mit meinen Händen von ihren Hüften an hoch zu ihren Brüsten die mittlerweile ausgepackt waren. Ich streichelte ganz zart ihre Knospen und rieb mit der flachen Hand dran, so dass sie sich aufstellten.
Ich war neugierig und ging mit einer Hand zwischen ihre Schenkel, dort war auch kein Höschen mehr, nur eine heiße feuchte Spalte in die ich mein Finger schob. (Oh ja, sie war so feucht, so nass, dass ich gleich den zweiten Finger hinterher schob). Geil ich hörte sie leicht aufstöhnen. Sie genoss mich so wie ich sie genoss, voller Leidenschaft.
Im gleichen Moment wurde mir auch was zwischen die Beine geschoben und zwar eine Hand die zwischen meine Schamlippen griff und dann den Dildo aus mir heraus zog. Bea´s Hände waren es auf jeden fall nicht, denn sie hatte ihre Hände auf meinen Pobacken und ich war mir jetzt 100 prozentig sicher das das ein Mann war, der mich berührte. Ich wollte gerade was sagen da drückt Bea meinen Kopf gegen ihre großen Titten und zeigt mir so, dass sie an den Nippeln gelutscht werden wollte, was ich natürlich, nur all zu gerne machte und bückte mich gleichzeitig so das der Mann hinter mir den Augenblick nutzt und seinen heißen harten Schwanz in meinem Po verschwinden ließ, gleichzeitig verschwanden seine Finger in meine Muschi. Meine Finger waren in Beas nasser Ritze und ich spürte wie sie immer geiler wurde. Sie nahm mein Handgelenk um meine Finger noch tiefer in sich rein schieben zu können, da ließ sie es laufen ja sie ließ ihren Natursekt über meine Finger laufen, sie konnte es nicht mehr aufhalten und ich genoss diesen heißen warmen Strahl, ja das war geil. Der Schwanz in meinem Po fing an richtig zu pulsieren ich spürte jeden cm und genoss ihn sehr. Seine Finger in meiner Muschi wurden immer mehr. Vier Finger waren schon drin, wollte er mir einen Faustfick geben? Und das im stehen? Das hatte ich noch nie. Ich würde es genießen wenn er den Daumen noch mit dazu nam. Ich brauchte nicht lange warten ich spürte seine Faust in mir, man war das geil, ja viel zu geil. Bea zog mir den Seidenschal über den Kopf und schaute mich an, in dem Moment hörte ich den Mann keuchen, dieser geile Kerl spritzte gerade in meinem Po ab, oh ja, ja, mehr das war der Hammer, ich spürte jeden Tropfen seines Spermas.
Jetzt dreht der Mann mich zu sich um und ich erkannte ihn wieder, es war der Mann vom Vortag im Auto, dem ich einen geblasen hatte, der Mann bei dem mir der Schwanz so gut gefallen hat, ja wie geil war das denn. Er drückte mich runter und ich lutschte seinen Schwanz mit Genuss sauber, wobei Bea mir den Gummischwanz von hinten rein schob und meinen Kitzler reib so das mein Orgasmus nicht lange auf sich warten ließ. Sie sagte ich sei Ihre Privathure und ich bräuchte es benutzt zu werden, meine Fotze sei sowas von geil, das sie einfach Schwänze bräuchte. Der Mann nahm mich auf den Arm und legte mich auf den kleinen Gartentisch, dann kam Bea mit ihrer Zunge zwischen meine Beine und fing an mich zu lecken der Mann schob seinen Schwanz Kopf über in meinen Rachen, ich sah seinen durchtrainierten Bauch, seine Haare auf der Brust und sein markantes Gesicht. Seinen Schwanz konnte ich nur spüren nicht sehen und er fing an mir in die Kehle zu Ficken. Bea schob jetzt ihre Hand in meine Fotze und ich ließ meinen heißen Saft auch auf ihre Hand laufen. Sie biss in meinen Kitzler und gab mir die Faust, wie geil. Sie sollte nicht aufhören das war so heiß, sowas hatte ich noch nicht mal in meinen kühnsten Träumen, einfach nur Hammer geil.
Der Regen trug zu dieser Geilheit einen großen Teil bei, es war Unwahrscheinlich heiß und nass, lach….
Ich würde gerne noch den Rest erzählen, aber leider steht meine Freundin Bea hier und ich möchte Sie wirklich nicht warten lassen, denn sie führt wieder was im Schilde und das möchte ich gerne erleben.
Eins verrate ich aber, die Nacht ist noch nicht vorbei. Ich erzähle euch beim nächsten mal, was noch geiles in dieser Nacht passierte. Um Euch noch mehr erzählen zu können muss ich jetzt zum nächsten Abenteuer.
Elli 4655



