Gevögelt im Schlafwagen

9. September 2010

Ihr kennt doch die Schlafwagen der Deutschen Bahn…oder? Meine Freundin lebt seit einiger Zeit in Rom. Sie hat mich zu ihr eingeladen, sie sagt die italienischen Männer sind der Hammer. Da das Bahnticket günstiger als der Flug war, machte ich mich mit der Bahn auf den Weg nach Rom.

In meinem Schlafwagenabteil angekommen, bemerke ich, dass ich nicht alleine bin. Na toll, dachte ich mir, jetzt muss ich mir dieses winzige Abteil mit so einen Spinner teilen, der schnarcht bestimmt.

Als ich die Tür öffnete fiel mein Blick auf den Mann der dort lag und fest eingeschlafen war. Mir viel direkt auf, dass er seine Hand auf seinem Schwanz liegen hatte. So schlecht sieht der Typ ja gar nicht aus und er schnarcht nicht.

Er wurde, bei meinem Versuch meinen Koffer zu verstauen, wach. Kann ich Ihnen Helfen, fragte er mich. Nein, nein, das geht schon. Selbst ist die Frau, ist meine Devise. Er steht trotzdem auf und greift mir von hinten über die Schultern. Zuerst rieche ich sein erregendes Parfum, dann spüre ich seinen steifen Schwanz an meinem Po. Krass, hat er die Latte vom Schlafen oder meinetwegen?  Die Frage wird mir sofort beantwortet, indem er seinen Schwanz an mich drückt. Der Koffer ist verstaut. Er dreht mich zu sich um und drückt meine Muschi an seinen Schwanz. Oh man, was mache ich hier. Nicht nachdenken, sage ich mir.

Ich heiße Anna, sage ich ihm. Ich heiße Marco, flüstert er, bevor er mich heiß und innig küsst.  Der Mann kann küssen. Ich lasse mich einfach fallen. Seine Küsse wandern über meinen Hals zu meinen Brüsten. Er zieht mich in sein schon fertig gemachtes Bett. Seine Hände waren von der ersten Sekunde an fordernd. Uns überkommt eine unbändige Lust.

Er drückt meinen Kopf sanft in seinen Schoß. Sein Schwanz ist steinhart. Ich nehme ihn erst ganz sanft in den Mund. Er stöhnt laut auf. Er bewegt sein Becken und ich blase sein Schwanz härter und härter. Er zieht mich nach oben und setzt mich auf seinen Schwanz. Ich muss das Schreien unterdrücken. Er füllt mich komplett aus. Mein Gott ist der groß, denke ich mir. Ich reite ihn bis ich komme. Ich breche vor Erschöpfung auf seiner Brust zusammen.

Er dreht mich auf dem Rücken und stößt sein Ding hart in mich hinein. Wir stöhnen um die Wette. Er  flüsterte mir scharfe Worte ins Ohr, was mich noch geiler werden ließ. Wir schwitzen und stöhnen bis wir gleichzeitig zum Orgasmus kommen.

Anschließend schauen wir uns an und müssen beide lachen. So etwas ist uns beiden noch nie passiert. Meine Freundin hatte recht, italienische Männer sind echt heiß.