Besamung im Pornokino

5. August 2011

Ich liege in meinem schönen großen, roten, runden Bett und ich hatte einen schönen versauten Traum mit Bea.

Meine Augen waren noch geschlossen und ich genoss meine Gedanken und Erinnerungen an diesen schönen Fantasie. Meine Hände glitten über meinen Körper, bis runter zu meiner Muschi, ich spreizte meine Schenkel und fühlte wie nass ich schon war, nur durch die Erinnerung an diesen tolle Fantasie.

In dieser Stille und dem Geilheitsgefühl, hörte ich eine Stimme die mich je aus meinen Gedanken riss: Guten morgen meine süße Elli, gut geschlafen?

Nein das kann nicht sein, das ist kein Traum, ihre Stimme ist unverkennbar, sanft, rau, weich und sexy ja sie braucht nur ein paar Worte zu sagen. Ich kenne Ihre Stimme Sie ist einfach nur geil.

Ich öffnete langsam meine Augen und sah sie am Türrahmen gelehnt stehen, ganz locker ein Bein hochgestellt. Sie war, wie immer, total toll hergerichtet, perfekt geschminkt und Tadellos “hot” gekleidet, halt so wie ich sie kenne. Bea hatte eine weiße, ganz eng geschnürte Korsage an, wo ihre großen Brüste zur Geltung kamen und einen weißen Minirock, ja einen Minirock, richtig (keinen verbreiteten Gürtel, wie in meinem Traum). Dazu trug sie weiße Stiefel bis zu den Knien. Diese glitzerten so wie meine schwarzen hohen Stiefel. Meine Stiefel sind ja aus schwarzem Lack.

Jetz wurde mir klar das war alles kein Traum mein Traum war Wirklichkeit. Ich war wirklich auf dem Straßenstrich und hatte einem Mann (Kunden) im Auto einen geblasen. Das ist der Hammer, meine Gedanken rotierten wieder und ich vergaß für einen Augenblick das Bea an meinem Türrahmen lehnte stand. Sie machte sich bemerkbar, indem Sie sagte: “Alles in Ordnung, Elli”? Wobei Sie mit einem schwarzen Minikleid wedelte, das Sie in der Hand hielt.

Bea kommt auf mich zu, schlug die Bettdecke weg und reichte mir ihre Hand, welche ich mit einem Lächeln auf den Lippen ergriff und Sie mich hochziehte. Ich stand nackt vor Ihr und spürte Ihre schönen Lippen auf meinen. Wir küssten uns sehr leidenschaftlich, wobei sich meine Nippel dunkelrot färbten und sehr hart wurden. Wir lösen uns von einander und Sie reichte mir das Kleid. Das Kleid war ein schwarzes Minikleid mit einem großen Ausschnitt und einer langen Knopfleiste bis zum Saum, an den Seiten waren Schlitze bis zur Hüfte und der Rücken hatte einen Ausschnitt bis zu meinem Po Ansatz. Ich bewegte mich nackt Richtung Badezimmer und hörte hinter mir die Schritte von Bea. Ich stellte mich unter die Dusche und fing an mich zu waschen, griff zwischen meine Beine und spürte an den Schamlippen, dass da ein kleines, fizeliges Teil steckte, ich zog daran und zum Vorschein kam mein roter String. Ich hörte Bea lachen, die mich die ganze Zeit beobachtete und ich musste mitlachen, weil ich so ausgelaufen bin, gestern Nacht hat Bea mir denn String rein geschoben. Ich erinnere mich, das war ja kein Traum, das hatte ich alles erlebt.

Ich wusch mich zu ende und angelte mir meinen Bademantel um ihn anzuziehen trocknete mir die Haare und schminkte mich dezent. Ich zog mir das Minikleid an und da Bea mir keine Unterwäsche gegeben hatte, ging ich davon aus, dass ich diese auch nicht brauchte. Ich ging in mein Schlafzimmer, stellte mich vor den Spiegel und begutachtete mich mit Wohlwollen, denn das Kleid zeigte viel von meiner Haut und trotzdem sah es nicht billig aus, im Gegenteil, sehr erotisch.

Plötzlich stand Bea hinter mir und sagte mit Ihrer wunderschönen Stimme: “Elli du bist sehr sexy und ich habe eine Überraschung für dich, wir gehen heute erst mal ins Kino und danach zu mir nach Hause”.

“Oh wie schön”! dachte ich. Einen schönen gemütlichen Abend mit Bea ganz alleine, also bekomme ich meine Belohnung die ich mir ja gestern verdient habe. Leicht beschwingt und mit Vorfreude wollte ich meine hohen schwarzen Stiefel anziehen, aber Bea gab mir ein paar Pumps ( auch sehr hoch mit Pfennig Absatz) und sagte das meine schönen Beine da mehr zur Geltung kommen, also zog ich diese auch an.

“Was für ein Film läuft denn”? fragte ich Sie und sie Antwortet: “Elli, es wird für dich ein unvergesslicher Abend und Überraschungen nennt man so, um einen Menschen zu überraschen und nicht um Ihm alles zu erzählen, denn dann sind es ja keine Überraschungen mehr”! Sie lächelte dabei und ihr Ton war sehr belehrend und duldete keinen Widerspruch und ich Widersprach auch nicht.

Beim Kino angekommen gingen wir rein und ich wusste sofort das wir uns keinen normalen Film ansehen werden, denn oben auf der Leinwand sah ich vögelnde Leute, also Pornokino.

Bea ging mit mir ganz nach vorne und forderte mich auf, mich auf die Bühne zu setzen, dabei das Kleid hoch zu ziehen und die Beine zu spreizen.

Das Gefühl, das dabei in mir hochstieg, war unvergleichlich. Ich war, ohne jegliche Berührung sowas von nass, das alles auf die Bühne und an meinen Schenkeln runter lief vor Geilheit.

Es dauerte nicht lange und einige Männer standen auf und kamen auf mich zu, sie hatten Ihre Schwänze schon ausgepackt und fingen an vor mir zu wichsen, das war unheimlich geil. Drei Männer kamen auf die Bühne und zogen mir das Kleid über meine Schultern und fingen an, an meinen Titten zu spielen. ‘Der eine zog an meinem Kitzler und ich spürte wie sich meine Lust steigerte (Ich dachte das wäre überhaupt nicht mehr möglich, das war ein Irrtum, es ging noch mehr). Ich drehte meinen Kopf zur Seite um Bea etwas zu sagen, aber da hatte ich schon einen schönen dicken harten Schwanz im Mund und ich begann gleich daran zu lutschen. Der Schwanz wuchs so mächtig in meinem Mund, dass ich Ihn kaum Lutschen konnte (ich schätze der hatte mindestens 24 cm, riesen groß, aber total geil in meinem Mund). Ich wollte mich irgendwo festhalten und bekam mit meiner Hand einen Schwanz zu spüren, den ich anfing zu wichsen und irgendwie hatte ich das Gefühl das die Schwänze heute alle extrem groß waren, aber das störte mich überhaupt nicht, im Gegenteil es war super Hammer geil. Meine Haut wurde plötzlich nass, jemand hatte auf mich abgespritzt und jetzt wurde es ein richtiger Schauer auf meinem Körper, ich hatte das Gefühl ich werde von allen Seiten angespritzt, es lief nur so über mich und das überall hin, in mein Gesicht, in meine Haare auf meine Titten, auf die Muschi, auf die Beine…es ist unbeschreiblich. Das Einzige was niemand tat war, ich wurde nicht gefickt, ja das niemand seinen Schwanz in mich rein schob war irgendwie seltsam. Bea war auf der Bühne und sie zog mein Kleid wieder über meine Schultern und der schöne Schwanz in meinem Mund wurde raus gezogen und gewichst von Beas Hand und das Sperma schoss auf mein Kleid, ( was sowieso schon ganz nass war). Das war wirklich eine Überraschung und ich war immer noch Geil, aber Bea zog mich zum Ausgang.

Ich wollte auf die Toilette um mich ein bisschen frisch zu machen, weil überall war das Sperma von den Kerlen, aber Bea sagte: “Du siehst jetzt so geil aus, wir gehen zum Auto, so wie du jetzt bist”! (Sie meinte das nicht ernst oder? Doch, sie meinte es so! War ihr nicht klar, dass das Auto 15 Minuten Fußweg entfernt stand?). Also gingen wir durch die belebte Strasse, mit Bea Hand in Hand, so wie ich aussah.

Die Passanten schauten mich alle an, man sah ja was los war. Ich war völlig irritiert über mich selber, was war da gerade passiert, wie sehe ich aus und unglaublich war, ich bin war immer noch so geil, dass mir meine Geilheit die Schenkeln runter lief. Vor dem Auto angekommen,  sollte ich mir das Kleid ausziehen. Bea wollte das ich nackt im Auto sitze, nur mit den Pumps bekleidet, also was machte Elli? Na klar was machte ich, ich zog mich halt aus und setzte mich ins Auto. (Hilfe Nackt)…. Fortsetzung folgt

Sommererlebnis – Sex mit einem Einbrecher

11. Februar 2011

Ich bin die Katja und ich wollte euch heute berichten, wie es mir im Sommer mit meinen sexuellen Abenteuern so ergangen ist. An dem Erlebnis kann man mal sehen, wie manchmal Informationen so ihren Weg gehen können. Im Mai habe ich meiner besten Freundin Laura erzählt, wie sehr es in mir immer wieder prickelt bei dem Gedanken im eigenen Hause mit einem Handwerker oder gar einem Einbrecher Sex zu haben. Sie fand es nicht ganz so toll aber, sie meinte jeder habe so seine Fantasien.

Es vergingen ein paar Wochen, der Sommer war voll da und ich hatte mein Geständnis längst vergessen als eines Mittags folgendes passierte. Da es so warm war, hatte ich nicht sonderlich viel angezogen: rosa-schwarzes Dessous Set, dazu gehört ein knapper Strumpfhaltergürtel und ein String-Panty, rosa Nahtstrümpfe, ein transparentes weißes Spaghettitop und einen schwarzen engen Rock mit rosa Punkten. Da ich meine neuen weißen Plateau Pumps einlaufen musste, hatte ich mich für diese entschieden. Meine neuen Bollywood Ohrringe mit rosa und schwarzen Perlen hatte ich auch angelegt. Eigentlich im Hause etwas zu sexy, aber ich ziehe mich gern so an.

Ich war noch mit der Küche beschäftigt als ich meinte eine zuschlagende Tür oben gehört zu haben. Ich ließ alles liegen und ging ängstlich durch das Haus. Als ich von oben herunterging und in die Küche zurück wollte, fasste mich plötzlich jemand von hinten, um den Bauch. Mir blieb fast das Herz stehen, ich blickte nach hinten und schaute in die weiße Gesichtsmaske getragen von einem kräftigen Herrn. „Was wollen Sie, Geld, Schmuck?“, flüsterte ich. Durch die Maske mit entstellter Stimme hörte ich: “Von einem so scharfen Häschen möchte Mann doch nur Sex! Du wirst jetzt brav, tue, was ich dir befehle!“ Mein Herz schlug noch höher, aber zwischen den Beinen begann es zu kribbeln und feucht zu werden. Er drückte mich mit dem Gesicht vor die nächstbeste Wand, schob den Rock hoch, zog mir den String aus und stülpte ihn mir über den Kopf vor das Gesicht. Teile des String stopfte er noch in meine Mund. Mit rasender Erregung schoss mir mein Geständnis durch den Kopf, meine Angst ließ nach, während er mich von hinten an meine Brüste fasste und mich so zielstrebig Richtung Schlafzimmer führte.

Woher kannte der sich hier offenbar aus, und wie kam der ins Haus? „leg dich jetzt mit dem Rücken aufs Bett und lass den Kopf an der Bettkante leicht herunterhängen“ hörte ich halb weggetreten als wir im Schlafzimmer angekommen waren.  Ich tat wie befohlen und als ich ihn wie gewünscht liegend anschaute, blickte ich bereits direkt vor mir auf seinen kräftigen Riemen. Er kletterte aufs Bett hockte sich über mich, wie eine Puppe öffnete ich meinen Mund, er nahm den String heraus und schon verschwand sein Riemen in meinem Mund. Er stieß gefühlvoll aber in voller Länge bis in meinen Rachen. Ich saugte und lutschte mit echter Hingabe und es vergingen nur wenige Minuten bis sich mein Mund mir seinem warmen Saft füllte. Ich hätte den Mund entweder öffnen müssen oder schlucken, ich tat letzteres.

Meiner Muschi hatte dieses Erlebnis gut gefallen und ich wollte auch etwas abhaben. Ich stand auf, zog den Rock und das Top aus  und wollte die Vorhänge des Schlafzimmers zuziehen. Doch der Mann hielt mich fest und befahl mir,  ihm meine Nachtkleidung zu zeigen. Am Besten gefiel ihm ein schwarzes Babydoll, das ich zusammen mit einem breiten schwarzen Hüftgürtel im Stil der 50er Jahre (mit insgesamt 8 Strumpfhaltern),  passenden echten Nylons und einem Nylonslip im Schritt offen anziehen musste. Ich zitterte am ganzen Körper und konnte die Strümpfe vor Erregung fast nicht festmachen. Der „Einbrecher“ stand die ganze Zeit vor mir, schaute mir beim anziehen zu und richtete seinen zuckenden Schwanz auf mich. Die weißen Schuhe passten ja jetzt wohl nicht mehr, ich schlüpfte schnell in die schwarzen Sandaletten, die lediglich  für das Bett (wegen der irre hohen Plateaus) immer im Schrank standen. Kaum stand ich vor ihm, schubste er mich ins Bett und kletterte zu mir. Er nahm meine beiden Beine, ich fiel auf den Rücken und er streckte die Beine nahezu senkrecht in die Höhe. Meine Lusthöhle lag offen für ihn bereit und er brachte auch seinen Schwanz in Position. Als ich im Nachtschränkchen nach einem Kondom hastig suchte,  wurde er sehr bestimmend und klärte mich auf, die Hände wegzunehmen, er sei schließlich Blutspender. Stattdessen sollte ich lieber den Schlitz in dem ouvert Slip aufhalten. Ich wollte eigentlich antworten haben aber brav wie befohlen stumm für die Öffnung gesorgt und schon war er dabei in mich einzudringen. Mit 2, 3 heftigen Stößen war er komplett drin, füllte mich total aus. Ich glaube so zupackend bin ich noch nie gevögelt worden, wie an dem Mittag, meine Schuhe knallten ein paar Mal vor die Wand hinter dem Bett. Der ritt mich wie auf einem Stier sitzen. Sehr gekonnt hat er seinen Orgasmus hinausgezögert, bis ich laut schreiend gekommen war. Dann erst setzte er zum Finale an, sprach mich auch mit Luxus-Nutte an um grunzend zu kommen. Noch minutenlang bumste er mich, sein Sperma kam mir bereits schäumend aus der Lusthöhle. Nach etlichen Minuten fragte ich ganz leise, ob er nicht so freundlich sein könne die Maske abzunehmen. Und siehe, es war der Mann meiner Freundin.