Ausflug auf den Straßenstrich

11. Mai 2011

Meine Freundin Beate ist eine Prostituierte in Hamburg. Sie geht auf den Straßenstrich. Wir kennen uns schon sehr lange und wenn Sie Zeit und Lust hat, dann unternehmen wir etwas zusammen, was total cool ist, denn wir machen sehr verrückte Sachen.

Am Samstag war es wieder soweit, Sie rief mich an. (Freu jubel Sie hatte Zeit!)

“Elli lass uns mal schoppen und dann auf Piste gehen. Klar Bea, antwortete ich, und wann?

Ja genau jetzt Elli, denn ich stehe vor deiner Tür und Spontanität ist angesagt, also los komm runter”. Ich ging runter zum Auto und sie begrüßte mich mit einem heißen Zungenkuss, packte mir dabei gleichzeitig an den Po. Ja so war Bea, unkontrolliert und wenn Sie mich verwirren will, dann macht Sie solche Sachen und dann ist es ihr egal wo man ist, sie lässt da keine Gelegenheit aus mich in peinliche Situationen zu bringen. Wir fuhren los in die Einkaufsstraße und gingen schoppen, aber mit dem Deal, dass Sie mich einkleiden darf, wie Sie es will und ich muss mich fügen. Zuerst gingen wir in einen Sexshop, geziehlt nahm Bea Sachen aus den Regalen und gab Sie mir.

Eine knall rote Korsage mit schwarzer Spitze und langen schwarzen schnüren, einen Mini Rock in schwarz (Eher ein verbreiteter Gürtel wo man meine Pobacken sehen konnte). Die nächste Station war ein Schuhgeschäft, wir gingen rein und Bea sprach mit einer Verkäuferin, die gezielt ein paar unsagbar hohe schwarze Stiefel holte.

Diese Stiefel sollte ich anziehen, Sie waren aus Lack, glitzerten schwarz vor sich hin und hatten einen Pfennigabsatz von 18 cm, ich zog Sie hoch bis zu den Oberschenkeln, ja man nennt sie Overknie Stiefel, ich nenne Sie Nutten Stiefel. Ich tat es ohne Worte, meine Gedanken waren nun dabei zu rotieren, was hatte Bea vor?

Endlich waren wir auf dem Weg nach Hause, noch einen kleinen Stop um Champagner zu holen und dann endlich Daheim. Ich lies mich auf mein gemütliches Sofa fallen und Bea lachte laut los: “Man Elli, du hättest Dich mal sehen sollen, deine Blicke waren köstlich ein Schock nach dem anderen, aber du hast dich tapfer geschlagen”. Tapfer? Dachte ich, na was kommt denn noch, der Abend hat doch erst angefangen. Sie holte eine Flasche Champagner, öffnete sie und setzte den Flaschenhals an Ihren roten sinnlichen Lippen an und trank einen großen Schluck, wobei Ihr rechts und links aus den Mundwinkeln der Champagner daneben lief und direkt in ihren tiefen Ausschnitt (sah übrigens sehr erotisch aus). Sie lockte mich mit dem Zeigefinger zu sich und ich fing an den Champagner aus ihrem Ausschnitt zu lecken bis hoch zu Ihren Lippen, die ich dann mit meinen Lippen zaghaft berührte und wir uns dann leidenschaftlich küssten. Sie atmete schwer, aber gleichzeitig schob sie mich weg und sagte: “Elli liebes wir sind noch lange nicht so weit, aber wenn du die Prüfung bestehst die ich Dir gebe, dann soll deine Belohnung meine Lust sein, die ich Dir dann schenke (ups was für eine Prüfung? welche Belohnung? Mir wurde schwindelig vor Neugier, Lust, Leidenschaft, also ich war zu allem bereit). Ich ging Duschen und dann zu Bea ins Wohnzimmer, mit einem Bademantel bekleidet. Bea kam auf mich zu und zog meinen Bademantel zur Seite, Sie begutachtete mich mit einem Grinsen, dann holte Sie die Korsage raus und legte sie mir um meine Taille schnürte sie sehr feste zu, und lächelte zufrieden. Ich wollte zu meinem Höschen greifen, da sagte Sie: “nein süße Elli, heute keine Unterwäsche”. Stattdessen gab sie mir den etwas breiteren Gürtel (Minirock) und ich zog ihn an. Ich dachte nur: “aah, Sie will mich sexy sehen und alles bleibt hier im Raum, ja ich sollte mal nicht so viel denken, das ist ein Fehler so wie sich nachher raus stellte.

Jetzt wollte ich es wissen, ich nahm die Stiefel und zog Sie an, sie fühlten sich sehr kühl auf der Haut an, aber auch irgendwie heiß. Ich ging zu meinem Spiegel im Schlafzimmer und schaute mich von allen Seiten an, was ich da sah war alles nur nicht ich selber, ich war jemand ganz anderes. Wie geht das? Es war nicht nur die Kleidung, sondern auch mein Gefühl, das mich irgendwie wohl und doch nicht wohl fühlen ließ. War das ich? Oder sollte ich sagen, die Frau im Spiegel war Sexy aber auch gleichzeitig billig! Dieses Gefühl ist einzigartig, Bea unterbrach meine Gedanken und holte mich wieder ins Wohnzimmer, schminkte mich und während dessen gingen meine Gedanken wieder zu Bea, wie machte sie das? Sie sah immer gut aus, den ganzen Tag. Sie brauchte sich noch nicht mal nachzuschminken. Sie ist ca 175 cm groß und hat sehr lange schwarze Haare, sie gehen bis zu ihren holte Ellenbogen, ein niedliches Gesicht hat sie und sie ist ganz schlank. Nur ihre Oberweite, ist halt gemacht und sehr, ja sehr groß, aber sie steht dazu, dass sie nicht Echt sind, na ja 110 F nicht hängend, sind schon was geiles, das hat man nicht jeden Tag. Es war soweit alles perfekt gestylt und wir gingen los, wohin ja da war ich auch sehr überrascht, zu Bea´s Arbeitsplatz (der Straßenstrich). Na ja, mit dem Outfit was ich hatte passte ich ja auch dahin. Als wir ankamen begrüßten uns andere Nutten. Einige waren sehr freundlich, andere wiederum nicht. Ich wollte mich nicht an die Strasse stellen, wollte lieber im Hintergrund bleiben, aber Bea hängte sich in meinen Arm und zog mich mit. Ein Auto hielt direkt vor uns, die Scheibe ging runter und Bea beugte sich ins Auto rein und ich hörte nur: “Ja die ist neu hier, aber nur Heute. Mit Hand 20, lutschen 50, griechisch 70 und normal, mit Kondom 100. Was hatte Sie gesagt, ich bin die Neue? Nein, Sie meinte ganz bestimmt nicht mich oder? Wie gesagt, nicht so viel denken! Klar meinte sie mich, wen denn sonst, mein Herz raste, meine Freundin, die Nutte, wollte mich mal gerade eben verkaufen, an irgend einen Freier. War das meine Prüfung von der sie geredet hatte? Bea machte die Fahrertür auf und ich sollte mich rein setzen, was ich ganz automatisch tat und Bea setzte sich hinten rein (hinten, wollte sie etwa zuschauen? Was sollte ich überhaupt machen). Der Mann am Steuer fuhr um die Ecke und hielt an. “Komm Kleines, mach mir jetzt mal die Hose auf, Zeit ist Geld”.

Wie in Trance öffnete ich die Hose und Bea sagte: “Elli lutsch seinen Schwanz und mach es gut”. Ich nahm seinen Schwanz in die Hand zog seine Vorhaut zurück und fing an ihn zu lutschen so tief ich konnte. Er keuchte vor Geilheit und sagte ich wäre die Beste, was er wohl zu jeder Nutte sagte die ihm einen lutschte. Aber egal, denn gleichzeitig spürte ich ganz sanfte weiche Finger zwischen meinem Rock und ein flüstern von Bea: “Du machst das gut das ist heiß, nimm ihn tiefer. Du merkst in jeder Frau steckt eine kleine Nutte, Du bist so nass und geil beim blasen, das zeigt mir das es dir sehr gefällt. Ja sie hatte recht es gefiel mir sehr, ich war nass und der Schwanz in meinem Mund war geil sehr geil sogar. Ich wollte nicht, dass es aufhört und es dauerte auch seine Zeit bis er abspritzte, in meinen Mund und ins Gesicht. Ja, Bea zog an meinen Haaren drehte meinen Kopf zu ihr hin und leckte das Sperma von meinem Gesicht, der Mann war begeistert, weil er noch nie zwei Frauen in seinem Auto hatte, die sie sich gerade leidenschaftlich mit seinem Sperma vergnügten. Er gab keine 50 Euro, er gab uns 70 Euro, das war es ihm wohl Wert. Wir stiegen aus dem Auto aus und gingen wieder zu Bea´s Platz! Fortsetzung folgt …………..
elli 4655

ps viel spaß